Dietmar Elsner


- Autor - Lokaljournalist - Fotograf - Maler - Filmer - Vorleseopa -
Sitemap -   

Start Bücher Aktivitäten Hochheimer Zeitung News Medien / Links Über mich Impressum

leer
leer leer

Meine Aktivitäten

leer
 
leer leer
Familienvater
Meine schönste, aber auch aufreibendste Beschäftigung ist das Hin und Her mit drei Kindern, einer Ehefrau und derzeit zwei weiblichen Katzen (die sich nicht so richtig mögen). Ich bin tatsächlich das einzige männliche Wesen im Reihenhaus (auch Treppenhaus genannt wegen der 4 Stockwerke).
Aber leider kein Hahn im Korb.

Rentner
Ansonsten bin ich Rentner, also überbeschäftigt. Ein Vorurteil, das sich täglich zunehmend bestätigt. Neben dem einen oder anderen Schwätzchen im Café gibt es viel zu tun:

Hausmann
bin ich mit Werkzeugkasten, Staubsauger und Rasenmäher unter dem Arm.
Und Schweiß auf der Stirn (glaubt mir keiner).

Rasender Reporter
Deutlich mehr Freude bereitet es, für die Zeitung zu schreiben und zu fotografieren. Dabei lerne ich ständig neue Menschen kennen und staune, wie beliebt ein Lokalreporter ist. Fast alle wollen nämlich in der Zeitung zu sehen sein und sehr wohlwollend genannt werden. Da wird man schon mal zum Kaffee oder einem Glas Wein eingeladen.
Ich nehme es hin.


Vorleseopa
Jede Woche gehe ich in ‚meine’ Kindertagesstätte und lese den 4 bis 5jährigen Kiddies aus lustigen Bilderbüchern vor. Den Kindern macht es Spaß, organisiert wird es ganz ernsthaft vom Leseförderkreis e. V.
Der größte Vorteil: Ich bin nicht mit gelangweilten Senioren zusammen.

Schreiben
Schriftsteller wollte ich schon mein Leben lang sein (Fotograf auch). Da ich jedoch meine Brötchen Gott sei Dank als Arbeitnehmer in der IT (hieß mal Datenverarbeitung) verdiente, gibt es (wie bei anderen Kreativen auch) etliche ‚Unvollendete’.
Gedruckt wurde eine Kurzgeschichtensammlung, dann ein Raucherentwöhnungsbuch, das gerade neu aufgelegt wurde. Derzeit arbeite ich ernsthaft an Krimis. Ansonsten ist mein Kopf mit viel zu vielen Ideen für weitere Werke angefüllt.
Viel Zeit hat er nicht mehr.

Fotografieren
Seit meinem zwölften Lebensjahr besitze ich eine Kamera. Damals fing ich mit eine AGFA Billy 6x9 an und bin stolz auf meine 60 Jahre alten Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Mittlerweile und etliche Kameras später knipse ich mit einer Canon EOS 600D. Wie alle Digitalfotografen viel zu viel und meine Familie kommt erst ‚Gucken’, wenn ich eine kleingestutzte Auswahl fertig habe.
Die wissen oft gar nicht, was sie versäumen.

Filmen
Mit 17 Jahren konnte ich mir eine 8-mm-Filmkamera leisten. Die Bolex mit Gummilinse (so nannte man damals die ersten Zoom-Objektive) liegt neben den anderen Kameras in einem Schrank im Keller. Ein trauriger Anblick, der mir die Vergänglichkeit dieser Welt vorführt. Vor 15 Jahren trat ich einem Filmclub bei, leistete mir teures Equipment und gab mehrere Filme in die bundesweiten Wettbewerbe. Doch der Aufwand (da stecken manchmal Wochen drin) wurde mir zu groß und ich gab die Filmerei (bis auf Familienvideos) ganz auf. Man kann nicht alles gleichzeitig machen.
Dazu reicht selbst die Freizeit eines Rentners nicht.

Archäologie
In den 70er und 80er Jahren arbeitete ich als sogenannter ‚Ehrenamtlicher’ mit dem Landesamt für Denkmalpflege in Wiesbaden zusammen. Meldungen von Funden in Baustellen, von noch nicht erfassten Grabhügeln, einem Hexenverbrennungsplatz und viele Luftaufnahmen vom Limes lieferte ich ab. Sogar ein Heimatmuseum gründete ich zusammen mit Kurt Nigratschka in meinem damaligen Wohnort Kirberg.
Mit dem Umzug nach Flörsheim ging diese Phase gegen 1992 zu Ende.

Malen
Zeitweise ziehe ich ein altes Hemd an und bemale Leinwände mit Ölfarbe. Mal gegenständlich, mal abstrakt. Jedenfalls immer richtig schön farbig. Es sind nicht immer eigene Entwürfe, aber auch große Künstler ließen sich von Kollegen inspirieren. Für das Wohnzimmer wurden die Blumenbilder genehmigt.

leer
Fitnesstraining
Ich liebe meine tägliche Radtour rund um Hochheim durch die Felder und Weinberge. Ach, ist das schön, wenn der Wind um die Ohren weht und der Kreislauf in Schwung kommt. Zwar bin ich jede Woche auch bei Kieser und übe an 10 grauen Maschinen, um meine Muskulatur zu erhalten. Aber gegen die Bewegung auf dem Rad ist das nur scnöde Arbeit.
leer
 
leer
Pepe
In Gedenken an unseren Clown 'Pepe',
der sich gerne neben meine Tastatur legte.
Darmkrebs raffte ihn dahin.